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Gewerk

Weitere Handwerksberufe

10 offene Stellen in diesem Gewerk, sortiert nach Eingangsdatum. Das Gewerk fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Uhrmacher

Uhrmacher warten, regulieren und restaurieren mechanische und elektronische Uhren; das Gewerbe ist seit der Reform der Handwerksordnung zulassungsfrei.

Offene Stellen
8
Monatsbrutto
2.300 – 4.700 €

Offene Stellen

10 Anzeigen, angezeigt 1 bis 10

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Gewerk stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Gewerk
10
Homeoffice möglich
0 %
0 Anzeigen
Teilzeit möglich
10 %
1 Anzeigen

Häufigste Berufe

Berufe dieses Gewerks nach Zahl der Anzeigen
Beruf Anzeigen im Gewerk
Uhrmacher 6

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl: den Beruf in diesem Gewerk. Der Name führt auf das Berufsprofil – das zählt den ganzen Bestand des Portals und nennt deshalb meist eine höhere Zahl, weil derselbe Beruf auch in anderen Gewerken ausgeschrieben wird.

Häufigste Orte

Standorte dieses Gewerks nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen im Gewerk
Köln 3
Bremen 2
Kiel 2
Hamburg 1
Wiesbaden 1
Esslingen am Neckar 1
Norderney 1
München 1

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl. Gezählt wird wie im Filter: eine Anzeige, die mehrere Orte nennt, steht in jeder dieser Zeilen, und ein Ort mit Zusatz zählt zu seiner Stadt. Die Spalte ist deshalb keine Aufteilung des Bestands – ihre Summe ist größer als die Zahl der Anzeigen.

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 9 90 %
Ausbildung, Studium 1 10 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über dieses Gewerk

Was hier gearbeitet wird

Diese Rubrik ist kein Gewerk, sondern der Rest. Hier landen die Anzeigen, deren Titel zu keiner der übrigen Rubriken dieses Portals passt – und das sind erfreulich wenige. Vertreten sind unter anderem Uhrmacherinnen und Uhrmacher, Gold- und Silberschmiede, Glaser, Gebäudereinigung, Raumausstattung, Bodenlegerei, Steinmetz- und Bildhauerarbeit, Gerüstbau und Kälteanlagenbau, dazu vereinzelte Berufe, die sonst nirgends auftauchen.

Was diese Berufe verbindet, ist wenig: Der Gerüstbau arbeitet im Freien und in der Höhe, die Gebäudereinigung früh morgens und spät abends in fremden Objekten, die Goldschmiedin sitzt an der Werkbank mit Lupe und Lötkolben, der Kälteanlagenbau betreut Technik in Supermärkten und Kühlhäusern mit Bereitschaftsdienst. Erwarten Sie in dieser Rubrik also keinen gemeinsamen Arbeitsalltag, sondern eine Liste, die nach Titeln sortiert ist und nicht nach Inhalt.

Der Weg hinein

Der Einstieg führt in all diesen Berufen über die duale Ausbildung, in einigen auch über den angelernten Einstieg – in der Gebäudereinigung und im Gerüstbau ist das der häufigste Weg. Für die Selbständigkeit kommt es dann darauf an, wie der Beruf eingeordnet ist. Glaser, Raumausstatter, Steinmetzen, Gerüstbauer und Kälteanlagenbauer gehören zu den zulassungspflichtigen Handwerken, der eigene Betrieb setzt dort also den Meisterbrief oder eine gleichgestellte Regelung voraus.

Gebäudereiniger, Uhrmacher sowie Gold- und Silberschmiede sind zulassungsfrei; die Meisterprüfung ist dort möglich und im Markt angesehen, aber keine Bedingung für den eigenen Betrieb. Die Bodenlegerei zählt zu den handwerksähnlichen Gewerben und steht damit ebenfalls ohne Meisterbrief offen, anders als das Parkettlegerhandwerk. Wie diese Einteilung zustande kommt und was sie praktisch bedeutet, steht in Handwerksordnung und Meisterpflicht.

Wie die Arbeit aussieht

Auch hier lässt sich nur wenig gemeinsam sagen. Ein Teil dieser Berufe arbeitet auf der Baustelle und im Kundenobjekt, mit Anfahrt, Wetter und Termindruck; ein anderer Teil sitzt in der Werkstatt an feiner Handarbeit, mit ruhigem Takt und hohem Anspruch an Auge und Geduld. Die Gebäudereinigung hat ihre eigenen Zeiten, die vor dem Bürobetrieb beginnen oder danach anfangen, und arbeitet häufig in Teilzeit. Der Gerüstbau ist körperlich das härteste Fach dieser Liste, mit Lasten, Höhe und Witterung an jedem Tag.

Was der Bestand zeigt

Diese Rubrik ist klein, und sie ist bunt. Es suchen Handwerksbetriebe, Dienstleister mit mehreren Objekten, Fachgeschäfte mit eigener Werkstatt und einzelne Industriebetriebe. Häufige Titel gibt es kaum: Was hier auftaucht, kommt oft nur ein- oder zweimal vor, und die Standorte streuen entsprechend über das ganze Land.

Daraus folgt, dass die Rubrik selbst nicht das beste Werkzeug ist. Suchen Sie hier besser über die Volltextsuche nach der genauen Berufsbezeichnung und schränken Sie über den Ort ein – die offenen Stellen lassen sich so deutlich gezielter durchsehen als über die Rubrikenliste. Wenn Sie eine Bezeichnung nicht finden, probieren Sie die Schreibweise des Betriebes und nicht die der Handwerksordnung.

Die Zuordnung ist außerdem nicht für immer. Sobald für einen dieser Berufe genug Anzeigen zusammenkommen, bekommt er eine eigene Rubrik und verschwindet aus dem Sammelbecken. Berufe, die auf den ersten Blick hierher zu gehören scheinen, stehen deshalb oft schon anderswo – Trockenbau und Fliesenlegerei bei Bau und Ausbau, die Zahntechnik beim Gesundheitshandwerk.

Vor der Bewerbung

Lesen Sie die Anzeige genauer als sonst, weil die Rubrik Ihnen hier nichts über den Betrieb verrät. Klären Sie, ob die Stelle Werkstatt, Objekt oder Baustelle bedeutet, wie die Arbeitszeiten liegen und ob Bereitschaft dazugehört.

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