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Gewerk

Friseur & Kosmetik

16 offene Stellen in diesem Gewerk, sortiert nach Eingangsdatum. Das Gewerk fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Friseur

Friseure schneiden, färben und pflegen Haare, beraten zu Frisur und Kopfhaut und arbeiten dabei im engen Takt der Terminplanung.

Offene Stellen
16
Monatsbrutto
2.400 – 4.200 €

Offene Stellen

16 Anzeigen, angezeigt 1 bis 16

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Gewerk stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Gewerk
16
Homeoffice möglich
0 %
0 Anzeigen
Teilzeit möglich
69 %
11 Anzeigen

Häufigste Berufe

Berufe dieses Gewerks nach Zahl der Anzeigen
Beruf Anzeigen im Gewerk
Friseur 16

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl: den Beruf in diesem Gewerk. Der Name führt auf das Berufsprofil – das zählt den ganzen Bestand des Portals und nennt deshalb meist eine höhere Zahl, weil derselbe Beruf auch in anderen Gewerken ausgeschrieben wird.

Häufigste Orte

Standorte dieses Gewerks nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen im Gewerk
Wien 2
Berlin 2
Leipzig 2
Köln 1
München 1
Norderstedt 1
Stuttgart 1
Rostock 1

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl. Gezählt wird wie im Filter: eine Anzeige, die mehrere Orte nennt, steht in jeder dieser Zeilen, und ein Ort mit Zusatz zählt zu seiner Stadt. Die Spalte ist deshalb keine Aufteilung des Bestands – ihre Summe ist größer als die Zahl der Anzeigen.

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 13 81 %
Freie Mitarbeit/Projektmitarbeit 3 19 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über dieses Gewerk

Was hier gearbeitet wird

Dieses Gewerk umfasst Friseurinnen und Friseure, Barbiere, Kosmetikerinnen und Kosmetiker, Nageldesign und Visagistik. Gearbeitet wird am Menschen, im direkten Gespräch und in engem Kontakt: Beratung, Schnitt, Farbe, Dauerwelle, Bart und Rasur, Hochsteckfrisuren für Anlässe, dazu Gesichtsbehandlung, Reinigung, Maniküre, Pediküre, Wimpern und Make-up für Fotografie, Bühne und Feiern.

Der Salon ist zugleich Werkstatt und Laden. Zum Beruf gehören deshalb Termine, Kasse und der Verkauf von Pflegeprodukten ebenso wie das Handwerk selbst. Viele Betriebe sind klein, oft inhabergeführt mit wenigen Beschäftigten; daneben stehen Ketten mit festen Abläufen und Preislisten sowie mobile Dienstleistungen, die zu Kundinnen und Kunden nach Hause oder ins Pflegeheim fahren.

Der Weg hinein

Der übliche Weg ist die duale Ausbildung im Salon. Für die Selbständigkeit ist ein Unterschied wichtig, der im Alltag kaum auffällt: Das Friseurhandwerk ist zulassungspflichtig, ein eigener Salon setzt also den Meisterbrief oder eine gleichgestellte Regelung voraus. Der Kosmetikerberuf ist das nicht – hier steht die Selbständigkeit auch ohne Meisterprüfung offen, mit allen Folgen für Ausbildungsberechtigung und Ansehen im Markt. Die Einzelheiten stehen in Handwerksordnung und Meisterpflicht.

Nach der Gesellenzeit führt der Weg über Spezialisierung – Farbe, Barbier, Make-up, medizinische Fußpflege – und über die Meisterprüfung in den eigenen Salon oder in die Leitung einer Filiale; dazu Vom Gesellen zum Meister. Der Quereinstieg in die Kosmetik über private Schulen ist verbreitet, die Abschlüsse sind dabei sehr unterschiedlich, und es lohnt sich, vor der Anmeldung zu prüfen, was ein Betrieb davon anerkennt.

Wie die Arbeit aussieht

Gearbeitet wird zu Öffnungszeiten, und das heißt Samstag. Der freie Tag liegt meist in der Wochenmitte, vor Feiertagen und in der Hochzeitssaison wird es eng. Die Arbeit findet fast vollständig im Stehen statt, mit angehobenen Armen und gebeugtem Rücken über dem Waschbecken.

Die Haut ist das zweite Dauerthema. Feuchtarbeit über längere Zeit am Tag, dazu Farben, Blondiermittel, Lösemittel und Klebstoffe im Nagelbereich – Handekzeme gehören zu den häufigsten Berufskrankheiten dieses Gewerks. Handschuhe, Hautschutzplan und Pausen für die Hände sind keine Förmlichkeit, und bei regelmäßiger Feuchtarbeit gehört die arbeitsmedizinische Vorsorge dazu; was Betriebe dabei anbieten müssen und was freiwillig ist, sollten Sie im Gespräch klären.

Verbreitet und erklärungsbedürftig ist die Stuhlmiete: Statt einer Anstellung mieten Selbständige einen Platz im Salon und rechnen selbst ab. Das kann tragfähig sein, verlagert aber Auslastung, Absicherung und Steuer vollständig auf die eigene Seite, und es ist kein Arbeitsverhältnis, auch wenn der Alltag im Salon gleich aussieht. Wer so ein Angebot bekommt, sollte sich vorher unabhängig informieren.

Was der Bestand zeigt

Dies ist das kleinste Gewerk dieses Portals, und dafür gibt es einen sachlichen Grund: Stellen im Salon werden überwiegend über Aushang im Schaufenster, über Stammkundschaft und über persönliche Kontakte besetzt und nur selten in einem Stellenportal ausgeschrieben. Was hier erscheint, kommt eher von Ketten und größeren Salons als von den vielen kleinen Betrieben. Gesucht werden meist Gesellinnen und Gesellen mit Erfahrung, dazu Ausbildungsplätze.

Vor der Bewerbung

Fragen Sie nach der Vertragsform, bevor Sie über alles andere sprechen, und lassen Sie sich Anstellung und Stuhlmiete klar auseinanderhalten. Klären Sie außerdem Öffnungszeiten und Samstagsregelung, den Umgang mit Trinkgeld und Umsatzbeteiligung sowie den Hautschutz im Betrieb.

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