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Gewerk

Kfz & Fahrzeugtechnik

885 offene Stellen in diesem Gewerk, sortiert nach Eingangsdatum. Das Gewerk fasst die Funktionen zusammen, unter denen die Anzeigen ausgeschrieben sind.

Was man hier arbeitet

Zu diesen Berufen gibt es eine Beschreibung samt Gehaltsangaben.

Kfz-Mechatroniker

Kraftfahrzeugmechatroniker warten, diagnostizieren und reparieren Fahrzeuge; der Beruf kennt fünf Schwerpunkte und gehört zum zulassungspflichtigen Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk.

Offene Stellen
722
Monatsbrutto
2.500 – 4.700 €

Karosseriebauer

Karosseriebauer richten, erneuern und fertigen Fahrzeugaufbauten; der Ausbildungsberuf heißt heute Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker und kennt drei Fachrichtungen mit sehr unterschiedlichem Zuschnitt.

Offene Stellen
67
Monatsbrutto
2.600 – 4.900 €

Land- und Baumaschinenmechatroniker

Land- und Baumaschinenmechatroniker halten Traktoren, Erntemaschinen und Baugeräte instand; der Beruf ist ein eigener Ausbildungsberuf des zulassungspflichtigen Handwerks und keine Spielart des Kfz-Berufs.

Offene Stellen
33
Monatsbrutto
2.600 – 4.700 €

Fahrzeuglackierer

Fahrzeuglackierer setzen beschädigte Fahrzeuge optisch instand und treffen dabei den vorhandenen Farbton; der Beruf gehört zum zulassungspflichtigen Maler- und Lackiererhandwerk.

Offene Stellen
33
Monatsbrutto
2.300 – 4.300 €

Zweiradmechatroniker

Zweiradmechatroniker bauen, warten und reparieren Fahrräder oder Motorräder; die Ausbildung trennt beide Welten in zwei Fachrichtungen.

Offene Stellen
11
Monatsbrutto
2.200 – 3.900 €

Offene Stellen

885 Anzeigen, angezeigt 801 bis 820

Was hier ausgeschrieben wird

Ausgezählt über die Anzeigen, die heute in diesem Gewerk stehen. Die Werte ändern sich mit jedem Abgleich und sind eine Momentaufnahme des eigenen Bestands, keine Arbeitsmarktstatistik.

Anzeigen im Gewerk
885
Homeoffice möglich
7 %
61 Anzeigen
Teilzeit möglich
27 %
236 Anzeigen

Häufigste Berufe

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl: den Beruf in diesem Gewerk. Der Name führt auf das Berufsprofil – das zählt den ganzen Bestand des Portals und nennt deshalb meist eine höhere Zahl, weil derselbe Beruf auch in anderen Gewerken ausgeschrieben wird.

Häufigste Orte

Standorte dieses Gewerks nach Zahl der Anzeigen
Ort Anzeigen im Gewerk
Berlin 104
Hamburg 31
Frankfurt am Main 22
München 17
Köln 17
Ludwigsfelde 13
Düsseldorf 13
Aachen 12

Jede Zahl ist ein Verweis auf genau diese Auswahl. Gezählt wird wie im Filter: eine Anzeige, die mehrere Orte nennt, steht in jeder dieser Zeilen, und ein Ort mit Zusatz zählt zu seiner Stadt. Die Spalte ist deshalb keine Aufteilung des Bestands – ihre Summe ist größer als die Zahl der Anzeigen.

Anstellungsarten

Verteilung der Anstellungsarten in diesem Feld
Art Anzeigen Anteil
Feste Anstellung 635 72 %
Ausbildung, Studium 67 8 %
Befristeter Vertrag 31 4 %
Berufseinstieg/Trainee 13 1 %
Arbeitnehmerüberlassung 5 1 %

Der Anteil bezieht sich auf alle Anzeigen des Feldes. Anzeigen ohne Angabe zur Anstellungsart bleiben unberücksichtigt, deshalb ergeben die Werte nicht hundert Prozent.

Über dieses Gewerk

Was hier gearbeitet wird

Kfz und Fahrzeugtechnik ist eines der großen Gewerke dieses Portals und in sich klar geteilt. Den Kern bildet der Kfz-Mechatroniker in seinen Fachrichtungen: Personenkraftwagentechnik in der Werkstatt, Nutzfahrzeugtechnik an Lastwagen, Anhängern und Aufbauten, System- und Hochvolttechnik an der Elektronik und an den Antrieben elektrischer Fahrzeuge. Daneben stehen Karosserie- und Fahrzeugbau mit Instandsetzung, Richtbank und Aufbauten sowie die Fahrzeuglackierung mit Vorbereitung, Farbtonbestimmung und Kabine.

Auffällig eigenständig ist die Reifen- und Vulkanisationstechnik, und noch stärker fällt Autoglas auf: ein Bereich, in dem bundesweit tätige Ketten in vielen Städten gleichzeitig suchen und in dem Menschen ohne Vorerfahrung gezielt angelernt werden. Am Rand liegen die Land- und Baumaschinenmechatronik, die eher zum ländlichen Raum gehört, und die Zweiradmechanik mit Motorrad und Fahrrad.

Der Weg hinein

Der Kraftfahrzeugtechniker ist zulassungspflichtig, ein eigener Betrieb braucht also den Meisterbrief oder eine verantwortliche Fachkraft; was das im Einzelnen bedeutet, steht in Handwerksordnung und Meisterpflicht. Für die Anstellung zählt der Gesellenbrief, dazu zunehmend die Qualifikation für Arbeiten an Hochvoltsystemen, die in Stufen erworben wird und ohne die ein Teil der Aufträge verschlossen bleibt.

Herstellerschulungen prägen den Weg in Markenbetrieben stark: Wer dort arbeitet, wird auf eine Marke hin ausgebildet und bringt diese Zertifikate beim Wechsel mit. Freie Werkstätten setzen breiter auf Diagnoseerfahrung. Quereinstieg ist in Reifendienst, Autoglas und Aufbereitung realistisch, im Motorenbereich kaum. Nach oben führen Serviceberatung, Werkstattleitung, Prüftätigkeit und der Meister.

Wie die Arbeit aussieht

Der Beruf hat sich vom Schrauben zur Diagnose verschoben. Ein erheblicher Teil der Zeit vergeht am Diagnosegerät, in Serviceinformationen und in der Dokumentation des Auftrags, bevor ein Werkzeug angesetzt wird. Das entlastet den Rücken nicht: Arbeiten über Kopf an der Hebebühne, das Einsteigen in Fahrzeuge, Zwangshaltungen im Motorraum und an Radkästen bleiben Alltag. Wer damit früh vernünftig umgeht, hat länger etwas davon – dazu Zwangshaltungen, Knien und Überkopfarbeit.

Prägend ist außerdem die Entlohnung nach Leistung. Vorgabezeiten je Arbeitsposition bestimmen, was ein Auftrag wert ist, und in vielen Betrieben hängt ein Teil des Einkommens daran, wie viele dieser Zeiten erreicht werden. Fragen Sie danach, bevor Sie eine Zusage geben; die Argumente dafür liefert Gehalt verhandeln. Samstagsdienst ist verbreitet, in Reifendienst und Autoglas mit deutlichen Spitzen zum Saisonwechsel.

Was der Bestand zeigt

Häufig gesucht werden Kfz-Mechatroniker, Servicetechniker, Karosseriebauer, Fahrzeuglackierer, Reifenmonteure und Autoglasmonteure, dazu Serviceberatung und Werkstattleitung. Auf der Arbeitgeberseite stehen Markenautohäuser, freie Werkstätten, überregionale Werkstattketten mit gleichlautenden Anzeigen an vielen Standorten, außerdem Fuhrparks, Speditionen sowie Bus- und Bahnbetriebe, die eigene Werkstätten unterhalten. Die Stellen liegen dicht an Wohnorten, weil Werkstätten dort stehen, wo Fahrzeuge stehen. Neben der Gesellenebene fallen viele Ausbildungsplätze und angelernte Einstiege auf.

Vor der Bewerbung

Klären Sie, welche Fahrzeuge tatsächlich in die Halle kommen und ob Hochvoltarbeiten im Haus erledigt oder abgegeben werden – davon hängt ab, ob Sie Ihre Qualifikation nutzen und erneuern können. Lassen Sie sich erklären, wie Vorgabezeiten und Zuschläge zusammenspielen, wie Samstage ausgeglichen werden und wer Spezialwerkzeug stellt. Wer lieber an Maschinen als an Fahrzeugen arbeitet, sollte auch Metall- und Industriemechanik ansehen.

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