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Offene Stellen im Handwerk

Zurzeit 6.399 Stellenangebote und 52 Berufe mit Beschreibung und Verdienstangaben. Der Bestand wird täglich abgeglichen.

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Alle 6.399 Anzeigen durchsehen

Nach Gewerk

Wer hier ausschreibt

Die Betriebe und Unternehmen mit den meisten offenen Stellen im Bestand. Die Logos liegen auf dieser Seite und werden nicht von fremden Servern nachgeladen.

Häufig gesucht

Berufe mit den meisten offenen Stellen
Beruf Offene Stellen
Elektroniker 1.409
Anlagenmechaniker SHK 676
Kfz-Mechatroniker 540
Elektroniker für Betriebstechnik 354
Industriemechaniker 347
Mechatroniker 321
Zerspanungsmechaniker 291
Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik 282
Schweißer 208
Fleischer 162

Gezählt werden die Anzeigen im aktuellen Bestand, die diesem Beruf zugeordnet sind.

Alle Berufe

Was am besten bezahlt wird

Berufe mit dem höchsten mittleren Monatsbrutto
Beruf Monatsbrutto
Elektroniker für Automatisierungstechnik 4.300 €
Elektroniker für Betriebstechnik 4.100 €
Mechatroniker 4.100 €
Industriemechaniker 4.000 €
Zerspanungsmechaniker 3.900 €
Mechatroniker für Kältetechnik 3.900 €
Elektroniker für Geräte und Systeme 3.900 €
Werkzeugmechaniker 3.900 €
Elektroniker 3.800 €
Konstruktionsmechaniker 3.800 €

Angegeben ist der mittlere Wert für Beschäftigte mit Berufserfahrung. Es sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik.

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Bewerbung, Arbeitsrecht, Baustelle

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Zwangshaltungen: knien, hocken, über Kopf, gebückt

Nicht jede Belastung wiegt etwas. Was beim Knien, Hocken und Überkopfarbeiten beansprucht wird, warum die Dauer schwerer wiegt als der einzelne Handgriff und mit welchen Mitteln sich die Arbeit auf eine erträgliche Höhe bringen lässt.

7 Min. Lesezeit

Über dieses Portal

Was diese Seite ist

Ein Stellenmarkt für das Handwerk. Zurzeit stehen hier 6.399 Anzeigen von 2.744 Betrieben – im Schnitt sind das gut zwei Anzeigen je Betrieb, also überwiegend kleine örtliche Betriebe und keine Konzerne mit eigenem Karriereportal. Beworben wird sich immer direkt beim ausschreibenden Betrieb; diese Seite leitet zur Originalanzeige weiter und nimmt selbst keine Unterlagen entgegen.

Wie die Suche funktioniert

Die Zeile am Kopf dieser Seite fragt zuerst nach dem Ort und dann nach dem Gewerk. Das Ortsfeld vergleicht Ort, Postleitzahl und Region in einem Zug, weil „34117“, „Kassel“ und „Hessen“ dieselbe Frage sind. Eine Umkreissuche gibt es bewusst nicht: sie müsste einen Radius annehmen, und wie weit ein Arbeitsweg zumutbar ist, entscheidet die suchende Person selbst.

In der Trefferliste kommen weitere Auswahlfelder dazu – Anstellungsart, Arbeitszeit, Branche, Berufserfahrung, Beruf und Zeitraum. Sie stehen dort in einer Spalte, die beim Scrollen mitläuft, und alle Angaben stehen in der Adresszeile: eine gefilterte Liste lässt sich als Lesezeichen speichern. Sortiert wird nach Eingangsdatum und nie danach, was ein Klick einbringt.

Ob eine Stelle in Vollzeit oder in Teilzeit ausgeschrieben ist und ob Homeoffice möglich ist, steht an der Anzeige selbst. Im aktuellen Bestand tragen 4.787 Anzeigen die Angabe „Vollzeit“, 464 die Angabe „Teilzeit“ und 293 die Angabe „Homeoffice möglich“. Die Summe liegt über dem Bestand: Teilzeit und Homeoffice schließen einander nicht aus.

Die 13 Gewerke

Jede Anzeige wird automatisch genau einem Gewerk zugeordnet, und zwar allein anhand des Stellentitels. Der Datenbestand liefert zwar auch eine Funktionsangabe, sie taugt hier aber nicht: Sie fehlt bei knapp drei Vierteln der Anzeigen, und wo sie steht, ist sie gröber als der Titel – ihr häufigster Wert lautet „Handwerk, Dienstleistung und Fertigung“ und trennt damit nichts. Der Titel dagegen nennt das Gewerk fast immer beim Namen, weil Handwerksberufe amtliche Bezeichnungen tragen. Dass es 13 Gewerke sind und nicht über vierzig, ist eine Entscheidung – vierzig Rubriken sind keine Navigation mehr, sondern eine zweite Suche. Jedes Gewerk hat eine eigene Seite mit seinen Anzeigen und Berufen; in Klammern steht der Bestand.

Es sind Bau & Ausbau (226), Elektro & Automatisierung (2.219), Friseur & Kosmetik (16), Garten- & Landschaftsbau (95), Gesundheitshandwerk (203), Holz & Tischlerei (153), Kfz & Fahrzeugtechnik (714), Maler & Lackierer (133), Metall- & Industriemechanik (1.010), Metallbau & Schweißtechnik (523), Nahrungshandwerk (322), Sanitär, Heizung & Klima (769) und Weitere Handwerksberufe (16).

Berufe im Katalog

Der Berufskatalog ist nicht eingekauft, sondern aus dem eigenen Stellenbestand entstanden: aus den Bezeichnungen der Anzeigen werden Berufe abgeleitet, gleichbedeutende Schreibweisen zusammengeführt und die offenen Stellen gezählt. Er umfasst zurzeit 52 Bezeichnungen. Eine eigene Seite bekommt ein Beruf erst, wenn sein Profil vollständig ist – das sind heute 52. Eine halb gefüllte Seite wäre für die suchende Person nutzlos und für eine Suchmaschine Ballast.

Zu einem fertigen Profil gehören eine Kurzbeschreibung, die typischen Aufgaben, die üblichen Voraussetzungen, der Ausbildungsweg, verwandte Berufe und die Orte, an denen der Beruf ausgeübt wird – dazu die offenen Stellen und die Verdienstangaben.

Woher die Verdienstangaben kommen

Das gehört klar gesagt, weil eine Zahl mehr verspricht, als sie halten kann: die Werte im Verdienstvergleich sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik. Der bundesweite Wert je Erfahrungsstufe – Berufseinstieg, mit Berufserfahrung und mit langjähriger Erfahrung – ist aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen abgeleitet, nicht selbst erhoben.

Die Werte für die 16 Bundesländer sind daraus gerechnet: je Land ein fester Faktor, der das bekannte regionale Verdienstgefälle abbildet. Das hat eine Folge, die man kennen sollte – der prozentuale Abstand zwischen zwei Bundesländern ist bei jedem Beruf derselbe. Mit Flächentarifvertrag fällt er in Wirklichkeit kleiner aus, bei frei verhandelten Löhnen größer. Angegeben ist das Monatsbrutto, das Jahresgehalt mit 12 Monatsgehältern; Urlaubs- und Weihnachtsgeld bleiben außen vor.

Für eine Verhandlung sind diese Zahlen ein Ausgangspunkt und kein Beleg; wer sie braucht, gleicht sie mit einer zweiten Quelle ab – dem Tarifvertrag des Gewerks oder dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit.

Von der Anzeige zur Bewerbung

Ist die Stelle gefunden, beginnt der Teil, den keine Suche abnimmt. Der Ratgeber umfasst 28 Artikel: wie ein Anschreiben aufgebaut ist, das gelesen wird, was in den Lebenslauf gehört und wie man mit Lücken umgeht, wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet und wie man die eigene Lohnforderung herleitet, statt sie zu raten. Dazu, was erst nach der Zusage wichtig wird: die Probezeit, die Kündigungsfristen und das, was an Auslöse und Zuschlägen auf die Lohnabrechnung kommt.

Für wen die Seite gemacht ist

Für Gesellinnen und Gesellen, die den Betrieb wechseln wollen und vorher wissen möchten, ob ihr Lohn üblich ist – dafür ist der Verdienstvergleich nach Erfahrungsstufe und Bundesland gedacht. Für Auszubildende und Berufseinsteiger, die noch nicht wissen, wie ein Gewerk im Alltag aussieht: Das Berufsbild beschreibt, was auf der Baustelle und in der Werkstatt tatsächlich zu tun ist.

Für Rückkehrerinnen und Rückkehrer nach der Elternzeit, denen Arbeitszeit und Arbeitsort nicht gleichgültig sind: Die Kennzeichnung an jeder Anzeige sagt schon in der Trefferliste, ob Teilzeit vorgesehen ist. Und für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger – wie ein Wechsel in einen Beruf gelingt, für den man die übliche Ausbildung nicht durchlaufen hat, steht im Artikel zum Quereinstieg.

Häufige Fragen

Was kostet die Nutzung?

Nichts. Es gibt keine Gebühr und kein Abonnement. Getragen wird das Portal von der Weiterleitung zur Originalanzeige: für den Klick zum ausschreibenden Betrieb zahlt der Partner, über den die Anzeigen kommen. Auf die Reihenfolge der Treffer wirkt sich das nicht aus.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Es gibt weder Registrierung noch Anmeldung und auch keinen Newsletter. Suche, Berufsbilder, Verdienstvergleich und Ratgeber sind ohne Konto vollständig zugänglich.

Wie aktuell sind die Anzeigen?

Der Bestand wird täglich abgeglichen. Zurückgezogene Anzeigen fallen heraus; ihre Adresse meldet danach dauerhaft, dass es die Stelle nicht mehr gibt. Die Zahlen auf dieser Seite sind zwischengespeichert und bis zu eine Viertelstunde alt.

Woher kommen die Verdienstangaben?

Es sind Orientierungswerte und keine Messung: der Bundeswert je Erfahrungsstufe ist aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen abgeleitet, der Landeswert daraus über einen festen Faktor gerechnet.

Wie bewerbe ich mich auf eine Stelle?

Über die Schaltfläche in der Anzeige. Sie führt zur Originalanzeige beim ausschreibenden Betrieb; dort steht, welche Unterlagen erwartet werden und an wen sie gehen. Diese Seite nimmt keine Bewerbungen entgegen.

Kann ich gezielt nach Teilzeit suchen?

Ja. In der Trefferliste gibt es ein Auswahlfeld für die Arbeitszeit, und das Stichwortfeld durchsucht zusätzlich den Anzeigentext – eine Suche nach „Teilzeit“ führt deshalb auch dann zu Treffern, wenn der Betrieb es nur im Fließtext erwähnt.

Warum hat nicht jeder Beruf eine eigene Seite?

Weil eine Seite erst entsteht, wenn das Profil fertig ist. Ein Beruf ohne Beschreibung und ohne Verdienstangabe bekäme sonst eine Adresse, die keine Frage beantwortet. Die Profile kommen nach und nach dazu.

Wie erfahre ich von neuen Ratgeber-Artikeln?

Über den RSS-Feed des Ratgebers. Er nennt jeden Artikel mit Titel, Datum und Anrisstext.

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