Offene Stellen im Handwerk
Zurzeit 6.399 Stellenangebote und 52 Berufe mit Beschreibung und Verdienstangaben. Der Bestand wird täglich abgeglichen.
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Metallbauer*/ Schlosser* Verrohrung
Zerspanungsmechaniker / Industriemechaniker / Erodierer (m/w/d)
Ausbildung Anlagenmechaniker Rohrsystemtechnik (m/w/d) ab 01.09.2027
Kfz-Mechatroniker (m/w/d) Nutzfahrzeuge
Nach Gewerk
- Bau & Ausbau 226
- Elektro & Automatisierung 2.219
- Friseur & Kosmetik 16
- Garten- & Landschaftsbau 95
- Gesundheitshandwerk 203
- Holz & Tischlerei 153
- Kfz & Fahrzeugtechnik 714
- Maler & Lackierer 133
- Metall- & Industriemechanik 1.010
- Metallbau & Schweißtechnik 523
- Nahrungshandwerk 322
- Sanitär, Heizung & Klima 769
- Weitere Handwerksberufe 16
Wer hier ausschreibt
Die Betriebe und Unternehmen mit den meisten offenen Stellen im Bestand. Die Logos liegen auf dieser Seite und werden nicht von fremden Servern nachgeladen.
Häufig gesucht
| Beruf | Offene Stellen |
|---|---|
| Elektroniker | 1.409 |
| Anlagenmechaniker SHK | 676 |
| Kfz-Mechatroniker | 540 |
| Elektroniker für Betriebstechnik | 354 |
| Industriemechaniker | 347 |
| Mechatroniker | 321 |
| Zerspanungsmechaniker | 291 |
| Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik | 282 |
| Schweißer | 208 |
| Fleischer | 162 |
Gezählt werden die Anzeigen im aktuellen Bestand, die diesem Beruf zugeordnet sind.
Alle BerufeWas am besten bezahlt wird
| Beruf | Monatsbrutto |
|---|---|
| Elektroniker für Automatisierungstechnik | 4.300 € |
| Elektroniker für Betriebstechnik | 4.100 € |
| Mechatroniker | 4.100 € |
| Industriemechaniker | 4.000 € |
| Zerspanungsmechaniker | 3.900 € |
| Mechatroniker für Kältetechnik | 3.900 € |
| Elektroniker für Geräte und Systeme | 3.900 € |
| Werkzeugmechaniker | 3.900 € |
| Elektroniker | 3.800 € |
| Konstruktionsmechaniker | 3.800 € |
Angegeben ist der mittlere Wert für Beschäftigte mit Berufserfahrung. Es sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik.
Zum VerdienstvergleichBewerbung, Arbeitsrecht, Baustelle
Alle ArtikelWinterbau: Saison-Kurzarbeitergeld und Wintergeld
Die Schlechtwetterzeit läuft vom 1. Dezember bis zum 31. März. Welche Voraussetzungen der Anspruch hat, wann ein Ausfall witterungsbedingt ist und was Zuschuss- und Mehraufwands-Wintergeld leisten.
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Vibration: Bohrhammer, Schlagschrauber, Rüttelplatte
Schwingungen wirken jahrelang, bevor sie auffallen. Welche Grenz- und Auslösewerte gelten, warum die Dauer wichtiger ist als der Spitzenwert der Maschine und welche Maßnahme kaum jemand kennt.
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Zwangshaltungen: knien, hocken, über Kopf, gebückt
Nicht jede Belastung wiegt etwas. Was beim Knien, Hocken und Überkopfarbeiten beansprucht wird, warum die Dauer schwerer wiegt als der einzelne Handgriff und mit welchen Mitteln sich die Arbeit auf eine erträgliche Höhe bringen lässt.
7 Min. Lesezeit
Über dieses Portal
Was diese Seite ist
Ein Stellenmarkt für das Handwerk. Zurzeit stehen hier 6.399 Anzeigen von 2.744 Betrieben – im Schnitt sind das gut zwei Anzeigen je Betrieb, also überwiegend kleine örtliche Betriebe und keine Konzerne mit eigenem Karriereportal. Beworben wird sich immer direkt beim ausschreibenden Betrieb; diese Seite leitet zur Originalanzeige weiter und nimmt selbst keine Unterlagen entgegen.
Wie die Suche funktioniert
Die Zeile am Kopf dieser Seite fragt zuerst nach dem Ort und dann nach dem Gewerk. Das Ortsfeld vergleicht Ort, Postleitzahl und Region in einem Zug, weil „34117“, „Kassel“ und „Hessen“ dieselbe Frage sind. Eine Umkreissuche gibt es bewusst nicht: sie müsste einen Radius annehmen, und wie weit ein Arbeitsweg zumutbar ist, entscheidet die suchende Person selbst.
In der Trefferliste kommen weitere Auswahlfelder dazu – Anstellungsart, Arbeitszeit, Branche, Berufserfahrung, Beruf und Zeitraum. Sie stehen dort in einer Spalte, die beim Scrollen mitläuft, und alle Angaben stehen in der Adresszeile: eine gefilterte Liste lässt sich als Lesezeichen speichern. Sortiert wird nach Eingangsdatum und nie danach, was ein Klick einbringt.
Ob eine Stelle in Vollzeit oder in Teilzeit ausgeschrieben ist und ob Homeoffice möglich ist, steht an der Anzeige selbst. Im aktuellen Bestand tragen 4.787 Anzeigen die Angabe „Vollzeit“, 464 die Angabe „Teilzeit“ und 293 die Angabe „Homeoffice möglich“. Die Summe liegt über dem Bestand: Teilzeit und Homeoffice schließen einander nicht aus.
Die 13 Gewerke
Jede Anzeige wird automatisch genau einem Gewerk zugeordnet, und zwar allein anhand des Stellentitels. Der Datenbestand liefert zwar auch eine Funktionsangabe, sie taugt hier aber nicht: Sie fehlt bei knapp drei Vierteln der Anzeigen, und wo sie steht, ist sie gröber als der Titel – ihr häufigster Wert lautet „Handwerk, Dienstleistung und Fertigung“ und trennt damit nichts. Der Titel dagegen nennt das Gewerk fast immer beim Namen, weil Handwerksberufe amtliche Bezeichnungen tragen. Dass es 13 Gewerke sind und nicht über vierzig, ist eine Entscheidung – vierzig Rubriken sind keine Navigation mehr, sondern eine zweite Suche. Jedes Gewerk hat eine eigene Seite mit seinen Anzeigen und Berufen; in Klammern steht der Bestand.
Es sind Bau & Ausbau (226), Elektro & Automatisierung (2.219), Friseur & Kosmetik (16), Garten- & Landschaftsbau (95), Gesundheitshandwerk (203), Holz & Tischlerei (153), Kfz & Fahrzeugtechnik (714), Maler & Lackierer (133), Metall- & Industriemechanik (1.010), Metallbau & Schweißtechnik (523), Nahrungshandwerk (322), Sanitär, Heizung & Klima (769) und Weitere Handwerksberufe (16).
Berufe im Katalog
Der Berufskatalog ist nicht eingekauft, sondern aus dem eigenen Stellenbestand entstanden: aus den Bezeichnungen der Anzeigen werden Berufe abgeleitet, gleichbedeutende Schreibweisen zusammengeführt und die offenen Stellen gezählt. Er umfasst zurzeit 52 Bezeichnungen. Eine eigene Seite bekommt ein Beruf erst, wenn sein Profil vollständig ist – das sind heute 52. Eine halb gefüllte Seite wäre für die suchende Person nutzlos und für eine Suchmaschine Ballast.
Zu einem fertigen Profil gehören eine Kurzbeschreibung, die typischen Aufgaben, die üblichen Voraussetzungen, der Ausbildungsweg, verwandte Berufe und die Orte, an denen der Beruf ausgeübt wird – dazu die offenen Stellen und die Verdienstangaben.
Woher die Verdienstangaben kommen
Das gehört klar gesagt, weil eine Zahl mehr verspricht, als sie halten kann: die Werte im Verdienstvergleich sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik. Der bundesweite Wert je Erfahrungsstufe – Berufseinstieg, mit Berufserfahrung und mit langjähriger Erfahrung – ist aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen abgeleitet, nicht selbst erhoben.
Die Werte für die 16 Bundesländer sind daraus gerechnet: je Land ein fester Faktor, der das bekannte regionale Verdienstgefälle abbildet. Das hat eine Folge, die man kennen sollte – der prozentuale Abstand zwischen zwei Bundesländern ist bei jedem Beruf derselbe. Mit Flächentarifvertrag fällt er in Wirklichkeit kleiner aus, bei frei verhandelten Löhnen größer. Angegeben ist das Monatsbrutto, das Jahresgehalt mit 12 Monatsgehältern; Urlaubs- und Weihnachtsgeld bleiben außen vor.
Für eine Verhandlung sind diese Zahlen ein Ausgangspunkt und kein Beleg; wer sie braucht, gleicht sie mit einer zweiten Quelle ab – dem Tarifvertrag des Gewerks oder dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit.
Von der Anzeige zur Bewerbung
Ist die Stelle gefunden, beginnt der Teil, den keine Suche abnimmt. Der Ratgeber umfasst 28 Artikel: wie ein Anschreiben aufgebaut ist, das gelesen wird, was in den Lebenslauf gehört und wie man mit Lücken umgeht, wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet und wie man die eigene Lohnforderung herleitet, statt sie zu raten. Dazu, was erst nach der Zusage wichtig wird: die Probezeit, die Kündigungsfristen und das, was an Auslöse und Zuschlägen auf die Lohnabrechnung kommt.
Für wen die Seite gemacht ist
Für Gesellinnen und Gesellen, die den Betrieb wechseln wollen und vorher wissen möchten, ob ihr Lohn üblich ist – dafür ist der Verdienstvergleich nach Erfahrungsstufe und Bundesland gedacht. Für Auszubildende und Berufseinsteiger, die noch nicht wissen, wie ein Gewerk im Alltag aussieht: Das Berufsbild beschreibt, was auf der Baustelle und in der Werkstatt tatsächlich zu tun ist.
Für Rückkehrerinnen und Rückkehrer nach der Elternzeit, denen Arbeitszeit und Arbeitsort nicht gleichgültig sind: Die Kennzeichnung an jeder Anzeige sagt schon in der Trefferliste, ob Teilzeit vorgesehen ist. Und für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger – wie ein Wechsel in einen Beruf gelingt, für den man die übliche Ausbildung nicht durchlaufen hat, steht im Artikel zum Quereinstieg.
Häufige Fragen
Was kostet die Nutzung?
Nichts. Es gibt keine Gebühr und kein Abonnement. Getragen wird das Portal von der Weiterleitung zur Originalanzeige: für den Klick zum ausschreibenden Betrieb zahlt der Partner, über den die Anzeigen kommen. Auf die Reihenfolge der Treffer wirkt sich das nicht aus.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Es gibt weder Registrierung noch Anmeldung und auch keinen Newsletter. Suche, Berufsbilder, Verdienstvergleich und Ratgeber sind ohne Konto vollständig zugänglich.
Wie aktuell sind die Anzeigen?
Der Bestand wird täglich abgeglichen. Zurückgezogene Anzeigen fallen heraus; ihre Adresse meldet danach dauerhaft, dass es die Stelle nicht mehr gibt. Die Zahlen auf dieser Seite sind zwischengespeichert und bis zu eine Viertelstunde alt.
Woher kommen die Verdienstangaben?
Es sind Orientierungswerte und keine Messung: der Bundeswert je Erfahrungsstufe ist aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen abgeleitet, der Landeswert daraus über einen festen Faktor gerechnet.
Wie bewerbe ich mich auf eine Stelle?
Über die Schaltfläche in der Anzeige. Sie führt zur Originalanzeige beim ausschreibenden Betrieb; dort steht, welche Unterlagen erwartet werden und an wen sie gehen. Diese Seite nimmt keine Bewerbungen entgegen.
Kann ich gezielt nach Teilzeit suchen?
Ja. In der Trefferliste gibt es ein Auswahlfeld für die Arbeitszeit, und das Stichwortfeld durchsucht zusätzlich den Anzeigentext – eine Suche nach „Teilzeit“ führt deshalb auch dann zu Treffern, wenn der Betrieb es nur im Fließtext erwähnt.
Warum hat nicht jeder Beruf eine eigene Seite?
Weil eine Seite erst entsteht, wenn das Profil fertig ist. Ein Beruf ohne Beschreibung und ohne Verdienstangabe bekäme sonst eine Adresse, die keine Frage beantwortet. Die Profile kommen nach und nach dazu.
Wie erfahre ich von neuen Ratgeber-Artikeln?
Über den RSS-Feed des Ratgebers. Er nennt jeden Artikel mit Titel, Datum und Anrisstext.